• Die Frauen der Villa Fiore

    Giulias Geschichte Mehr zum Inhalt
  • Interview mit der Autorin

    Die Toskana und der Vin Santo, über biologischen Weinbau und wie Attilio Gold findet … Interview lesen
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Inhalt

Seit Generationen ist das toskanische Weingut Villa Fiore im Besitz der Familie Massinelli. Nach Jahren der Misswirtschaft leiten nun die Brüder Lorenzo und Salvatore die Geschäfte. Sie sind jedoch heillos zerstritten und der Ruf des Gutes angeschlagen.
Als Lorenzos älteste Tochter Giulia nach langer Abwesenheit nach Hause zurückkehrt, erfährt sie, dass ein Unbekannter Sabotage betreibt, um die Massinellis zu ruinieren. Gemeinsam mit dem kalifornischen Weinexperten Paul Reed versucht sie verzweifelt, das Familiengut zu retten. Paul ist von der unnahbaren Frau fasziniert. Doch Giulia zweifelt und steht bald nicht nur vor der größten Aufgabe, sondern auch vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens …



Erscheint am 18.02.2019




Die Frauen der Villa Fiore - Giulias Geschichte von Constanze Wilken ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Toskana Romanen.


Die Autorin

Constanze Wilken, geboren 1968, studierte Kunstgeschichte, Politologie und Literaturwissenschaften in Kiel und promovierte an der University of Wales in Aberystwyth. Als Autorin ist sie sowohl mit großen Frauen- als auch mit historischen Romanen erfolgreich. »Die Klippen von Tregaron« ist der Abschluss ihrer fünfteiligen Romanreihe, deren Handlungsort in Wales angesiedelt ist. Die Autorin lebt mit ihrer Familie, ihren zwei Hunden und zwei Katzen an der Nordsee.

constanze wilken

Toskana erleben


Recherche: Sehnsuchtsland Italien - Toskana


Wohin? Ich bin dreimal an dem Schild vorbeigefahren, bis ich den Dreh raus hatte.
teehaus
Für diese Aussicht reise ich gern wieder ins Rufina bei Florenz
Alles Handarbeit - die Olivenölpresse
Da lass ich Goethe ran: »Ach, Zypresse, hoch zu schauen, mögest du dich zu mir neigen.«
Eine Farm in Afrika? Ach, lieber wäre mir diese Villa in der Toskana.
Zu Fuß zurück: nach dem Abendessen mit Chianti und Vin Santo an der dritten windschiefen Zypresse links halten.
»Bianca, die neuen Gäste sind da!«
Mein Platz in der Sonne vor der Casabella.
Die letzte Traube am Rebstock.
Die Ernte ist eingebracht. Jetzt dürfen die Trauben zeigen, was in ihnen steckt.
Charmanter Wegweiser in Doccia.
Gesunder Kreislauf - aus Trester, den Pressrückständen, wird Dünger
Jedem Träubchen sein Fässchen, manchmal muss es auch Edelstahl sein.
Was lange gut behütet schlummert, wird einmal geneigte Gaumen entzücken.
Den hübschen Braunen hätte ich gern adoptiert.
Unvergesslich schön - mit den Pferden durch die Weinberge.
Entzückender Hausgast
Bella Toscana!
Nach der Trüffelsuche die Belohnung - frische Pasta und frische Trüffel, buonissimo!
Mein Traum vom Schlaraffenland - dolci
Himmlisches Duo - von Vin Santo und Torta della Nonna
Toskanisches Gold
Belohnung muss sein!
Kunstfotografie - www.dominiquegrosse.de
Zeitnah zum Erscheinen des Romans verlost die Autorin Constanze Wilken nicht nur signierte Exemplare ihres neuen Romans. Zu gewinnen gibt es zudem ein echt toskanisches … Pssssst! Lassen sich überraschen!
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Die Frauen der Villa Fiore - Giulias Geschichte

Interview mit Constanze Wilken

Dein neuer Roman spielt in der Toskana, dorthin zieht es jährlich viele Touristen aus Deutschland. Was fasziniert dich an diesem Landstrich besonders?

Mit dem Toskanavirus infiziert wurde ich bei der Recherche zu meinem Renaissanceroman »Die Tochter des Tuchhändlers«. Damals verbrachte ich einige Tage in Lucca und Florenz. Wo soll ich beginnen - die Kunst, die einmalige Landschaft, das kulinarische Angebot und natürlich die Menschen. Unglaublich gastfreundlich und hilfsbereit erlebe ich die Italiener eigentlich immer, vor allem, wenn ich in ländlichen Gegenden unterwegs bin. Meist fahre ich in der Nebensaison, wenn es weniger touristisch ist, aber ich war sogar einmal drei Monate im Sommer in Casole d’Elsa - im Herzen der Toskana - und fand immer Möglichkeiten allzu hektischem Trubel zu vermeiden. Als Romanschauplatz bietet sich die Toskana wegen ihrer Schönheit, ihrer kulturellen Vielfalt, ihren reichen Historie und ihrer Faszination für uns Nordländer an. Wenn ich an die Toskana denke fallen mir liebliche Hügel, Zypressen, Weinberge und verträumte Dörfer ein. Ein echtes Sehnsuchtsland eben. Natürlich gibt es auch die andere Seite, denn Italien hat große wirtschaftliche und politische Probleme und auch davon fließt etwas in meinen aktuellen Roman ein. Ich höre den Menschen, die dort leben immer sehr genau zu und versuche, etwas von ihren alltäglichen Sorgen einfließen zu lassen.


Der Roman ist ein Auftakt zu einer neuen Reihe. »Die Frauen der Villa Fiore« trägt deshalb den Untertitel »Giulias Geschichte«. Worum geht es in dem Roman? Wer ist diese Giulia?

Giulia ist die Tochter der Winzerfamilie Massinelli. Sie wächst mit den Schwestern Bianca und Milena auf dem Familiengut, Villa Fiore, auf. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Reiterhof ihres Onkels. Giulia, die Älteste, liebt Zahlen und geht zum Wirtschaftsstudium in die USA, sehr zum Leidwesen ihres Vaters, der in ihr seine Nachfolgerin sieht. Der Konflikt zwischen Vater und Tochter geht tief und hindert Giulia daran, nach Hause zurückzukehren. Als Wirtschaftsexpertin erfolgreich kehrt sie nach einer herben menschlichen Enttäuschung ohne ihre Ersparnisse nach Jahren nach Hause zurück. Erst jetzt erkennt sie, was Familie bedeutet und welche Werte wirklich zählen. Das Gut steckt in finanziellen Schwierigkeiten und Giulia kommt gerade im richtigen Moment, um ihren Eltern in der Krise zur Seite zu stehen. Die Annäherung zwischen Giulia und ihrem Vater geschieht langsam und kostet beide viel Kraft. Eine wichtige Person ist der amerikanische Önologe Paul Reed, der den Wein der Villa mit ausgebaut hat. Giulia und Paul lernen einander schätzen, doch die Lebenssituationen der beiden machen eine Beziehung unmöglich. Ohne zu viel verraten zu wollen - Giulia ist jemand, der sich neu finden, zu seinen Wurzeln bekennen und Zugeständnisse machen muss. Eine interessante, konfliktreiche Figur, die zwischen Traditionen, familiären Zwängen und der Liebe ihren Platz finden muss.


Giulia hat also eine Weile in den USA, genauer in NY verbracht. Laut und hektisch empfindet sie diese Metropole. Teilst du ihre Empfindung und Sichtweise?

Schön, dass du das fragst ;-) Ich hatte tatsächlich das Glück, einige Monate in New York leben zu können. Mein erster Weg führte mich durch die Hochhausschluchten ans Wasser. Diese Gefühl des Eingeengtseins habe ich dort nie verloren und bin mit der Stadt, die unglaublich vibrierend und kulturell reizvoll ist, einfach nicht warm geworden. Die Menschen schienen immer auf dem Sprung, und liefen gehetzt mit ihren Kaffeebechern durch die Straßen.


Als Autorin hast du entschieden: Giulias Familie produziert biologischen Weinanbau. Schimmert hier deine eigene Vorliebe durch?

Ich gebe zu, dass ich auf Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und Getränken achte. Gesunde, hochwertige Nahrung halte ich für ebenso wichtig, wie eine möglichst intakte Umwelt. Zudem ist der achtsame Umgang mit der Natur für mich ein Ausdruck von Respekt. Biologischer Anbau beruht vor allem auf dem Erhalt und der Steigerung des Bodenlebens. Und als ich vor Ort (auf einem Familienweingut östlich von Florenz) lernte, wie wundervoll es zwischen den Rebzeilen duftet, wie viele Insekten sich tummelten, weil all die Kräuter dort wachsen, wuchsen meine Begeisterung und meine Bewunderung für die Menschen, die dort leben und arbeiten. Biologisch anzubauen beinhaltet viel größere Risiken als der konventionelle Landbau und es gehören eine Menge Überzeugung, Mut und Liebe dazu, das durchzuziehen.


Gibt es da noch eine Verbindungslinie - biologisch angebauter, sprich verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt, den Ressourcen, und dieser Gedanke das eigene (oft hektische) Lebenstempo zu entschleunigen?

Absolut - genau diese Gedanken bewegen die Biowinzer. Es gibt ein Beispiel in meinem Roman, wo erwähnt wird, wie erstaunt ein konventioneller Winzer ist, dass in seinem Boden so gut wie keine Würmer mehr vorhanden sind. Das hat man mir in der Fattoria auch erzählt, die Böden werden nicht mit riesigen Maschinen bewirtschaftet, weil deren Gewicht sie verdichtet und alles Leben darin gleich mit. Handarbeit ist gefragt und die bedeutet zwangsläufig Entschleunigung. Und was gibt es Schöneres, als mit Freunden und Familie zu arbeiten, die Ernte einzubringen und den Erfolg eines gelungenen Weines zu feiern? Und bis es soweit ist, muss der Wein in Fässern ruhen, wird ausgebaut, und das braucht seine Zeit. Dieses Zitat des kalifornischen Winzers Greg LaFollette von Alquimista Cellars trifft die Philosophie des Weinanbaus sehr gut: »I’ve always considered myself a servant of winde. My job is to sit quietly and listen to it and let it tell its stories and its dreams.«


Eine andere delikate Köstlichkeit sind Trüffel. Hast du denn selbst auch an einer Trüffelsuche teilgenommen?

Das werde ich nie vergessen! Die Trüffelsuche mit Alvarro und seinem Trüffelhund Attilio war ein Erlebnis! So richtig frische Trüffel, quasi aus dem Wald auf den Teller, hatte ich zuvor nicht gegessen und ganz ehrlich – ich möchte sie nie wieder anders essen! Das frische, erdige Aroma ist unvergleichlich! Elf Monate im Jahr ist Trüffelsaison, nur im Mai darf nicht gesammelt werden und die Wälder sind mit Schildern versehen: Raccolta di Tartuffi Riservata. Aber wie kommt man an die seltene Leckerei? Man braucht einen Trüffelhund wie Attilio, ein Lagotto Romangnolo. Diese Rasse eignet sich besonders, hat einen unbestechlichen Geruchssinn und ist dazu hübsch und sehr verschmust. Attilio und sein Herrchen sind ein eingespieltes Team, wissen genau, wo im Wald sich Trüffel verbergen könnten. Der Pilz geht mit dem Wurzelwerk seiner Wirtspflanze (gern Eichen oder Haselbäume) eine Symbiose ein und meist sind oberhalb des Trüffels keine Blätter auf dem Boden zu finden. Alvarro kratzt mit seinem Stock in der dunklen Erde und dann kommt Attilio, schnuppert, buddelt die Knolle aus und erhält eine Belohnung – klar, oder? Immerhin lässt er das dicke Leckerlie ja liegen ;-) Die Ausbeute von einer Stunde Trüffelsuche war eine ganze Handvoll perfekter schwarzer Trüffel – die anschließend in einem köstlichen Lunch verarbeitet wurden. Frisches, einfaches, typisch toskanisches Essen mit frisch geriebenen Trüffeln – buonissimo!


»Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen, denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.« Dieses kluge Zitat stammt von Eleonora Duse (1858–1924). Ist das so etwas wie der Leitgedanke dieser Geschichte? Also Giulias Geschichte?

Starke aber auch sehr unterschiedliche Frauen spielen in diesem Roman eine große Rolle. Giulias Großmutter Teresa hat eine ganz besondere Geschichte, die bis in den zweiten Weltkrieg zurückreicht. Ihr Schicksal beeinflusst die Familie, genau wie das ihrer Schiegermutter, Vittoria Ridolfi, einer um 1900 berühmten Opernsängerin. In diese Zeit gehört Eleonora Duse - eine berühmte und von den Zeitgenossen verehrte Schauspielerin, unabhängig, intelligent, innovativ, kämpferisch. Giulia hat es aufgrund veränderter gesellschaftlicher Rahmenbedingungen leichter als die Duse, aber auch sie muss zuerst sich selbst erkennen, bevor sie ihr Leben neu ordnen kann. Durch die Auseinandersetzung mit ihrer Familie, ihrem Vater, der Großmutter, lernt sie die dunklen Seiten der Massinellis kennen und kann die Handlungsweisen und schließlich sich selbst verstehen. Überhaupt liegt in diesem Zitat der Duse so viel Wahrheit, nicht nur für Giulia …


In der Toskana hast du den Weinbauerinnen und Weinbauern bei der Arbeit über die Schulter schauen dürfen. Welche Rebsorten verarbeiten sie denn eigentlich traditionell für die roten und die weißen Weine in der Toskana? Ist auch hier vielleicht die Rückkehr zu alten (eventuell aus der Mode gekommenen) Rebsorten zu verzeichnen? Und wenn ja, hast du sie verkostet?

Als ich auf das Weingut östlich von Florenz kam, waren die letzten Trauben gerade geerntet worden. Nur die eine Traube (auf dem Foto) hatte man stehen lassen – an einem Rebstock auf einem großen Sangiovesefeld nahe der Villa. Das Symbol, das die Etiketten des Biogutes ziert ist übrigens eine uralte Zeder, die im Park ihre Zweige ausstreckt. Mit viel Geduld und sehr viel Begeisterung hat der Önologe des Gutes uns den Weinanbau erklärt, die Keller gezeigt und die Verkostung gemacht. Weinanbau ist eine Wissenschaft und eine Kunst. Wenn ich heute ein Glas biologischen Weins koste, schätze ich dessen Reinheit, die Handarbeit und die Liebe, die von seinen Erzeugern hineingesteckt wurde. Auf diesem Gut setzte man Sangiovese neben Merlot oder Syras und experimentierte auch mit alten Sorten.
Paul, mein Önologe aus der Villa Fiore erklärt es so schön:

»Andächtig strich Paul über das knorrige Holz eines Rebstocks. »Fühlen Sie. Dieses Holz ist alt und widerstandsfähig. Es beschützt den saftigen Kern. Es hat seinen eigenen Duft. Rau, erdig, harzig.«
Sie trat näher und schnupperte. »So riechen alle Rebstöcke.«
»Nein. Das hier ist ein Canaiolo. Die Sangiovese Gehölze riechen frischer, grüner. Canaiolo-Trauben sind widerstandsfähiger gegen Fäule während des Trocknungsprozesses. Sie sind so alt wie das Land hier. Im sechzehnten Jahrhundert hat der Agronom Giovanni Soderini den Canaiolo als beste toskanische Rebsorte gepriesen.«


Jeder kennt den Chianti. Und ich fand sehr spannend, wie dieser Wein sich seinen guten Ruf zurückerobert hat. Cosimo III. de Medici, Großherzog der Toskana, hatte 1716 als einer der Ersten die Notwendigkeit von Weingesetzen erkannt und den Chianti als Herkunftsbezeichnung geschützt. Die Urkunde hängt im Kontor des Gutes. Es ist der Leidenschaft der ansässigen Winzer, die gegen Vorurteile und einen schlechten Ruf hatten kämpfen müssen, zu verdanken, dass der Chianti wieder zu Renommee kam. Als Mitte der 1950er-Jahre die Mezzadria, eine traditionelle bäuerliche Halbpacht, abgeschafft wurde, wurde der Weinanbau für zahlreiche Kleinbauern zu kostspielig, da sie weder eigenes Land noch eigene Gerätschaften besaßen. In dieser Zeit kauften ausländische Investoren zahlreiche alte Weingüter auf. Mit der Aussicht auf schnellen Gewinn und ohne Rücksicht auf Qualität oder Respekt vor Traditionen produzierten die Investoren billigen Schankwein. Das Image des günstigen Chianti in Korbflaschen war geboren. In den 1970er-Jahren jedoch setzte der Toskana-Boom ein, und die Wiederentdeckung des Chianti Classico als Qualitätswein brachte die Wende. Etwa zeitgleich begannen auch die kalifornischen Winzer zu experimentieren und hochwertige Weine zu erzeugen. Aber das erzählt Paul viel besser … ;-) Selten habe ich einen so frischen, fruchtigen und bekömmlichen Weißwein getrunken, wie den Puro Bianco des Gutes, auf dem ich recherchiert habe. Er wird aus 100% Trebbiano Trauben und ohne Sulfite hergestellt.

Zu einem toskanischen Menü gehört unbedingt der passende Wein. Dir haben es die leckeren dolci angetan, welchen Wein würde eine Sommelière, ein Sommelier in der Toskana unbedingt zum Dessert empfehlen - und warum?

Kein Dessert ohne den Vin Santo! Für diesen leicht süßen Dessertwein werden nur die besten Malvasia und Trebbiano Trauben verwendet, handverlesen. In einem gut durchlüfteten Raum werden sie 4 Monate gelagert, anschließend sanft gepresst und der Most in Eichenfässer von 50 Litern, catarelli, gefüllt. Die Fässer lagern in einem speziellen Dachboden des Gutes, wo der Vin Santo 5 Jahre lang Zeit hat, langsam zu reifen und zu fermentieren. Nach der Abfüllung in die typischen schmalen Flaschen lagert der edle Tropfen weitere Monate, bevor er verkauft wird. Was dann ins Glas kommt ist ein bernsteinfarbener Dessertwein, der mit einem ganz eigenen Duft verführt: Rosinen, Honig, Vanille, Walnüsse und Kaffee finden sich in den Duftnoten. Im Abgang ist er lang und besonders angenehm. In Kombination mit einem Espresso und Biscotti – einfach himmlisch!
Der Name stammt übrigens aus der Antike. Wie könnte es anders sein, die Römer wußten einfach, was gut war und importierten den Süßwein der griechischen Insel Santorin – daher der Name. Ein anderes Bioweingut der Toskana hat mit seinem exzellenten Vin Santo bereits Preise gewonnen. Die Weinmesse in London und die angegliederte International Wine & Spirits Competition geniesst hohe internationale Anerkennung. Über vierzehntausend Weine aus vierzig Ländern werden jährlich präsentiert, und die Winzer hoffen mit ihren jeweiligen Spitzenweinen auf eine der begehrten Medaillen in den verschiedenen Kategorien.



Die Fragen stellte Alessa Schmelzer.

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Constanze Wilken

Website der Autorin Constanze Wilken
Erhalten Sie hier einen Überblick aller erschienenen Romane der Autorin.

Website Mein Wales
Begleiten Sie die Autorin Constanze Wilken auf Streifzüge durch ihre Wahlheimat Wales.

E presto … wie die Italiener sagen -

Am 18.02.2019 erscheint Die Frauen der Villa Fiore - Giulias Geschichte von Constanze Wilken im Goldmann Verlag. Giulias Geschichte ist der Auftakt zu einer neuen Roman Reihe, deren Handlung in der Toskana angesiedelt ist. Italien ist für die Autorin alles andere als Neuland. Für die Recherchen ihres historischern Romans »Die Tochter des Tuchhändlers« reiste sie schon einmal nach Italien. Mit den Massinellis taucht Constanze Wilken erneut ein in die italienische Welt.
Zeitnah zum Erscheinen des Romans verlost die Autorin Constanze Wilken nicht nur signierte Exemplare ihres neuen Romans … zu gewinnen gibt es zudem ein echt toskanisches … Pssssst! Das wird noch nicht verraten! Schauen Sie bald wieder vorbei und lassen Sie sich überraschen …